Wohnen auf Zeit

Studentenwohnheim auf Zeit

Mobile Wohnraumsysteme aus Holz

Dem Gebäude liegt eine  Grund­pa­lette von Modu­len zu Grunde, neben den Wohn­mo­du­len sind darin  Infra­struk­tur– und Küchen­mo­dule, sowie Erschlie­ßungs­mo­dule ent­hal­ten. Diese selbst­tra­gen­den Module erlau­ben eine Viel­falt an Raum­kom­bi­na­tio­nen. Wei­ters kön­nen dem Sys­tem zusätz­li­che Module hin­zu­ge­fügt wer­den, um etwa auf geän­derte Rah­men­be­din­gun­gen zu reagieren.

Anders als im klas­si­schen Wohn­heim­be­trieb wer­den  vier bis sechs Zim­mer zu selbst­ver­wal­tete Ein­hei­ten zusam­men­ge­fasst. Jeder die­ser gemein­schaft­li­chen Beri­che betreibt einen offe­nen Bereich, der je nach Bedarf als Küchen-, Lern– und/oder Wohn­raum nutz­bar ist und eine aut­arke Bewirt­schaf­tung ermög­licht. Dar­über hin­aus gibt es öffent­li­che Berei­che wie Café und Par­ty­raum, Musik– und Sport­raum, die einer­seits eine Öff­nung nach außen erlau­ben, ande­rer­seits wohn­heim­über­grei­fende Funk­tio­nen auf­neh­men. Eine mög­li­che Kon­fi­gu­ra­tion für den Bau­platz Aspern besteht aus zwei Bau­kör­pern mit je 40 Wohn­heim­zim­mern die einen gestreck­ten Hof defi­nie­ren. Die leicht trans­por­tier­ba­ren werk­sei­tig gefer­tig­ten Module ermög­li­chen einen  PlugAn­d­Play Betrieb und erhö­hen die Fle­xi­bi­li­tät sowie kurze Bau– bzw. Umbauphasen.

Wettbewerb Nachrücker

Zeitraum: 2014

In Zusammenarbeit mit
STUGEBA STORA-ENSO