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Med Campus Linz

Kepler Universitäts Klinikum

Die Glie­de­rung  der fünf Gebäu­de­ebe­nen erfolgt in drei Zonen. Die Lern­zone erstreckt sich aus­ge­hend von den öffent­lich zugäng­li­chen Berei­chen im Erd­ge­schoß über den süd­li­chen Teil aller Geschoße. Die Labor­zone ist mit der spe­zi­el­len Lehre ist im öst­li­chen Fin­ger unter­ge­bracht. Dadurch sind alle hoch­in­stal­lier­ten Berei­che in einem Bau­teil zusam­men­ge­fasst. Die dritte Zone ist die Büro­zone, sie beinhal­tet die erfor­der­li­chen Insti­tuts­räum­lich­kei­ten sowie die Ver­wal­tung und ist drei­ge­schos­sig in den ers­ten drei Fin­gern orga­ni­siert.
Als ver­bin­den­des Ele­ment erstreckt sich die Lern­zone von Erd­ge­schoss ver­ti­kal ent­lang der Süd­fas­sade. Bereits vom Foyer aus ist die Aus­deh­nung der Lern­land­schaft in allen Gescho­ßen über einen offe­nen Luft­raum erkenn­bar. Gene­rell ist durch das Zen­trale Foyer mit Ein­bli­cken in die ein­zel­nen Ebe­nen und  Teil­be­rei­che eine schnelle Les­bar­keit und Ori­en­tie­rung  im Gebäude gewähr­leis­tet.
Unter­schied­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­ons– und Auf­ent­halts­be­rei­che bil­den iden­ti­fi­ka­ti­ons­stif­ten­den Treff­punkte für  Ler­nen­den und Leh­rende und erlau­ben einen infor­mel­len Wis­sens­aus­tausch. Die ein­zel­nen Geschosse mit ihren Gale­rien erlau­ben zahl­rei­che Blick­kon­takte, eine gute Ori­en­tie­rung und Vernetzung.

Wettbewerb

Zeitraum: 2015

In Zusammenarbeit mit
Architekt Podsedensek